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Alles über den Kaffee

Kaffee & Gesundheit


Mit Unterstützung des „Deutschen Kaffeeverbandes“ wurden die Wirkungen des Kaffees auf die Gesundheit unter die Lupe genommen. Heraus kam die Informationsbroschüre „Präventionsmedizinische Aspekte des Kaffeekonsums“ (Herausgeber: Deutsches Grünes Kreuz e.V.). 

Sehr zu empfehlen sind auch die detaillierten Untersuchungen zu diesem Thema unter www.kaffee-wirkungen.de ... nachfolgend ein Auszug dieser Homepage. 

Reinklicken und weiterlesen lohnt sich hier wirklich. Odesr wußten Sie, dass der Genuss von Kaffee offensichtlich das Risiko für bestimmte Krankheiten, wie Typ-2-Diabetes, Lebererkrankungen, einige Krebsformen, Alzheimer-Demenz oder Morbus Parkinson deutlich vermindern kann?

Hunderte Millionen Menschen weltweit trinken täglich Kaffee. Kaffee gehört damit zu den populärsten Getränken überhaupt - und das bereits seit einigen Hundert Jahren. In der Frühzeit des Kaffeekonsums in Europa wurde Kaffee (wie auch Tee) weniger als Lebensmittel sondern viel häufiger als eine Art Arzneimittel betrachtet. 

So beschrieben britische Ärzte im ausgehenden 16. Jahrhundert ausführlich die gesundheitlichen Vorzüge von Kaffee, die von „hilft der Verdauung, beschleunigt das Denkvermögen, macht das Herz leicht“ bis zu „lindert Husten, Kopfschmerzen und Wassersucht“ reichten. Es wurden aber auch Warnungen ausgesprochen, wonach übermäßiger Kaffeekonsum zu Schwindel, Abmagerung, Schlafstörungen und zeitweiliger Melancholie führen könne.

Aufgrund seiner belebenden Wirkung und seines Geschmacks hat Kaffee also schon früh den Forscherdrang der Menschen in Europa geweckt. Aber erst auf eine Anregung von Johann Wolfgang von Goethe hin, isolierte der deutsche Chemiker Ferdinand Runge im Jahr 1820 erstmals das Koffein, die wohl wichtigste Substanz im Kaffee.

Ist Kaffee tatsächlich mehr als ein Genussmittel? Lassen sich die traditionellen Beobachtungen mit wissenschaftlichen Methoden bestätigen oder verwerfen? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigen sich zahlreiche Forscher seit mehr als 100 Jahren. So ist es kaum verwunderlich, dass Kaffee bis heute zu den am besten untersuchten Lebensmitteln weltweit gehört. Jährlich werden allein 1.500 bis 2.000 neue wissenschaftliche Studien veröffentlicht, die sich mit den gesundheitlichen Wirkungen von Kaffee auseinandersetzen.

Arabica und Robusta die bekanntesten Kaffee- bohnensorten sind. Letztere enthalten etwa 2-3% Koffein und damit doppelt so viel, wie die milderen Arabicas.

Bakterieller Zahnbelag sich bei regelmäßigem Kaffeegenuß deutlich weniger bilden soll. Tannin heißt der Wirkstoff, der dies bewirkt.

Carajillo der Name für einen schwarzen Kaffee mit einem Schuß Brandy ist.

Deutsche etwa 3 bis 4 Tassen Kaffee pro Tag genießen. Weltweit werden täglich rund 1 Milliarde Tassen Kaffee getrunken.

Espresso übersetzt soviel bedeutet wie "unter Druck" oder "der Schnelle".

Frauen, die mehr als 5 Tassen Kaffee pro Tag trinken, seltener schwanger werden sollen als jene, die ganz darauf verzichten. 

Geschmack und Bekömmlichkeit sehr darunter leiden, wenn Ihr Kaffee lange warm gehalten wird. Schon nach 45 Minuten auf einer Warmhalteplatte ist der Kaffee verbrannt und kaum genießbar.

Herz und Magen beim Genuß von Espresso mehr geschont werden, als beim Filterkaffee. Das Geheimnis liegt im klassischen Kurzbrühverfahren. Nur die Hälfte an Koffein und unerwünschten Schadstoffen werden dabei gelöst.

Illy das ehrgeizige Ziel für sich in Anspruch nimmt, den besten Espresso der Welt herzustellen. 

Kaffee das Denkvermögen ankurbelt und die Konzentrationsfähigkeit verbessert. Wir können damit fixer denken. Studien belegen, daß Kaffee das Reaktions- und Erinnerungsvermögen verbessert.

Leistungen im Sport mit Kaffee gesteigert werden können. Bei den Tests wurde allerdings mit Koffeinmengen gearbeitet, die durch normalen Kaffeekonsum nicht zu erreichen sind.

Mehr Kaffee nicht unbedingt schlanker macht. Er regt zwar die Verdauung an und enthält, ohne Zucker getrunken praktisch keine Kalorien. Das bedeutet jedoch nicht, je mehr mehr Kaffee ich trinke, desto schlanker werde ich.

Nur 9% Ihren Kaffee schwarz, aber gesüßt trinken, immerhin 25% nur schwarz, 29% mit Milch und 37% mit Milch und Zucker.

Optimal dosierter Espresso 6-8g Mahlgut enthält und bei 90-96°C in 20-25 sec. aufgebrüht wird. 

Promillewerte durch Espressogenuß nicht weggezaubert oder verfälscht werden können. Im Gegenteil: Der kleine Schwarze fördert die Aufnahme des Alkohols im Blut.

Rösten nichts anderes als das trockene Erhitzen der Kaffeebohnen bedeutet bei Röstgut-temperaturen bis 260°C. Die Bohnen verändern dabei ihre Farbe von zartgrün in braun und blähen sich auf das Doppelte Ihres Volumens auf.

Serotonin ein wichtiges Stimmungshormon beim Menschen ist. Sein Spiegel steigt im Körper bei Koffeingenuß an, wirkt stimmungshebend und in vielen Fällen positiv auf die Psyche. 

TransFair das Ziel hat, für einen fairen Handel mit der Dritten Welt zu sorgen. Der Zwischenhandel wird ausgeschlossen und die Kleinbauern werden stärker am Erlös beteiligt. 

Ursprünglich der Kaffee aus Zentralafrika stammt. Wildwachsende Coffea-arabica Pflanzen wurden dort erstmals im 16./17. Jahrhundert erwähnt. Sein Name wurde abgeleitet von der Provinz Kaffa in Äthiopien.

Venedig das älteste Kaffeehaus Europas besitzt, das Cafe Florian am Piazza San Marco.

Wissenschaftlichen Studien zufolge, Kaffee weder Herz noch Kreislauf schadet. Ebensowenig wird das Risiko erhöht, an koronarer Herzkrankheit oder Herzinfarkt zu erkranken. Die blutdrucksteigernde Wirkung ist zutreffend und für Menschen mit niedrigem Blutdruck erwünscht. Andere können nervös und angespannt darauf reagieren.

X1 der Name für eine ebenso einfache wie originelle Designer-Espressomaschine ist.

Zucker eine unentbehrliche Komponente des Espressogenusses ist und bleibt. Es darf brauner oder weißer Zucker sein, aber besser nicht in Würfeln. Durch unnötiges Rühren würde die köstliche Crema zerstört. 

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